Tag Archives: Diageo

Weekly Maltflash Nr. 3: KW 5 vom 27.01.2014 – 02.02.2014

MaltflashWeekly Maltflash Nr. 3 – KW 5 vom 27.01.2014 – 02.02.2014!

Ein kleiner Überblick über alle Wichtigkeiten, Unwichtigkeiten, Nettigkeiten und Unnötigkeiten aus der Welt der gemälzten Abendunterhaltung. Das wenigste davon ist mein eigener geistiger Erguss, sondern viel mehr eine persönliche Auswahl all der vielen Nachrichten, Blogposts, Pressemeldungen, etc. die bei mir so per Mail eintrudeln oder über die ich beim Umhersurfen stolpere. Früher sagte man dazu „abschreiben“, heute „teilen“. Die Quellenangabe ist natürlich immer dabei!

  • Enttäuschende Zahlen bei Diageo: 23% Umsatzrückgang in China
  • Über 7.100 Flaschen Whisky im Fluss Ayr „verschüttet“

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Weekly Maltflash Nr. 2: KW 4 vom 20.01.2014 – 26.01.2014

MaltflashDie zweite Ausgabe meines wöchentlichen Nachrichtenüberblickes: Der Weekly Maltflash Nr. 2 – KW 4 vom 20.01.2014 – 26.01.2014!

Ein kleiner Überblick über alle Wichtigkeiten, Unwichtigkeiten, Nettigkeiten und Unnötigkeiten aus der Welt der gemälzten Abendunterhaltung. Das wenigste davon ist mein eigener geistiger Erguss, sondern viel mehr eine persönliche Auswahl all der vielen Nachrichten, Blogposts, Pressemeldungen, etc. die bei mir so per Mail eintrudeln oder über die ich beim Umhersurfen stolpere. Früher sagte man dazu „abschreiben“, heute „teilen“. Die Quellenangabe ist natürlich immer dabei!

  • Insider munkeln: Diageo erhöht die Preise zum 01.02.2014 zum Teil heftig
  • Wolfburn startet eine Competition um den eigenen Newsletter-Namen
  • Nach 80 Jahren zurück: Die nordirische Whiskey-Marke Dunville

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Diageo kommt in China ins Stocken

Diageo_logoEs ist mal wieder an der Zeit ein paar Worte über die Spritweltkrake Diageo zu verlieren. Insbesondere, da die jüngsten Angaben zu Umsatzentwicklungen und Verkaufszahlen bei genauerem Hinsehen durchaus ein klein wenig Anlass zur Schadenfreude geben. Die Umsätze in Westeuropa und vor allem China sind rückläufig, man verweist auf den negativen Einfluss politischer Entwicklungen im Reich der Mitte. Und damit wären Ivan Menez und Kollegen nicht die ersten, die mit wehenden Fahnen in die sogenannten „emerging markets“ gestürmt sind, um dann mit eingekniffenem Schwanz und blutiger Nase auf allen Vieren zurück zu kommen.

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Wenn in China ein Sack Reis umfällt staubt´s in Schottland

Sack Reis„Das interessiert mich wie, wenn in China ein Sack Reis umfällt.“ Dieser saloppe Spruch steht seit Jahrzehnten für ein unbekümmertes Achselzucken wenn man zum Ausruck bringen möchte, dass einem ein geschilderter Sachverhalt komplett schnurz ist. Witziger Weise sind die Zeiten, in denen es egal war, wenn in China ein Sack Reis umfällt, seit geraumer Zeit vorbei. Mitunter spürt man die Erschütterungswellen selbst bei geringfügigen Änderungen im politischen und gesellschaftlichen Gefüge im Reich der Mitte recht deutlich auch im guten, alten Europa.

Den Zusammenhang sieht man im ersten Moment oft nicht, sondern kann sich dann nur noch den Staub abklopfen und verdutzt fragen: „Ja, wo kam das denn jetzt her?“ Wie zum Beispiel beim kausalen Zusammenhang zwischen dem „Sack Reis“: „In der Provinzhauptstadt Zhengzhou wurde ein roter Teppich ausgelegt“ und den Absatzzahlen einer kleinen Destille Namens Bruichladdich auf der beschaulichen schottischen Insel Islay. Read More →

Suntory schwitzt vor Börsengang – Relaxing times gehen anders!

Suntory, das japanische Whisky-Flaggschiff  und aktuell unter den TOP 5 der größten Spirituosenkonzerne weltweit, will in diesem Monat in Tokyo an die Börse gehen. Das allein wäre ja nicht mehr wert als ein kleiner Zweizeiler, zumal der Marktbegleiter Diageo in jüngster Zeit ja gezeigt hat, was mit dem richtigen Sprit- und Markenportfolio auf dem Parkett so zu erreichen ist.

Aber im Gegensatz zur britischen Spritbutze wirft Suntory eben nicht seine Schwergewichte aus Malz in die öffentliche Waagschale, sondern seine Sparte für alkoholfreie Getränke. Und genau das sorgt in Verbindung mit den aktuellen Unsicherheiten an den asiatischen Börsen für eine wohlig kribbelnde Oberflächenspannung.

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Diageo CEO Paul Walsh macht richtig Kasse: 70 Mio. € Abschiedsgeschenk steht!

Wenn man diese Summen hört, dann bekommt man wirklich einen Eindruck was mit dem Standardgejammer deutscher Top-Manager  gemeint sein könnte, wenn Sie sagen:  im internationalen Vergleich würden Sie ja nur Peanuts verdienen!

Damit nicht der falsche Eindruck entsteht: ich bin kein Sozialromantiker und weit davon entfernt reflexartig eine neidinduzierte Brandrede gegen  alle zu halten, deren Bezüge das zigfache meiner Eigenen betragen. Das Festsetzen einer Vergütung trägt nun mal immer einem komplexen Mix aus den unterschiedlichsten Interessenslagen Rechnung und unterliegt insbesondere bei Vorständen und Geschäftsführern neben rechtlichen Rahmenbedingungen einer Vielzahl weiterer, vor allem sich teilweise wechselseitig beeinflussender Parameter. Aber bei einem 70 Mio. € Abschiedsgeschenk kocht die britische Volkseele nicht minder als sie es hierzulande tun würde.

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Diageo rockt derzeit ganz schön heavy

Diageo, unser allseits beliebter Sprit-Konzern mit einer Marktpräsenz in mehr als 180 Ländern und einem  Markenportfolio von Smirnoff über Johnnie Walker bis Baileys und Yeni Raki, geht ja derzeit schon ab wie die nicht minder bekannte „Schmitz Katze“.

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