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Hamburg zwischen Johnnie Walker Odyssey und „Underground-Runden“

So weckt mich die hamburger Morgensonne in meinem Projektappartement

So weckt mich die hamburger Morgensonne in meinem Projektappartement

Was ist Hamburg für eine tolle Stadt. Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so viele Spaziergänge und Fahrradausflüge gemacht, wie in den letzten Wochen. Aber die Stadt ist auch voller Gegensätze – gerade im Bereich der gemälzten Abendunterhaltung. Vom teuersten Fasswasser in Schickimicki-Ambiente bis zum Underground-Whisky-Stammtisch im kauzigen Kultbistro.

Ich habe erst die Tage durch einen Post auf Whisky.de vom Johnnie Walker Odyssey, nebst zugehörigem  Marketing-Bohai erfahren (nicht, dass ich dieses Versäumnis großartig bedauern würde). Die Marketingstrategen von Diageo, unserer allerseits geliebten Sprit-Weltkonzern-Krake, haben sich gefragt, ob es nicht auch im Premiumbereich und Luxussegment noch den ein oder anderen Euro bei spendierfreudigen „Whiskyliebhabern“ gibt, den Sie noch nicht zielgruppenadressiert abgezogen haben. Die Antwort lautete wohl: „Doch, den gibt´s und zwar gleich ein paar davon“. Read More →

Der „oberste Chef des Holzes“ bei Macallan steht im Manager Magazin Rede und Anwort

Stuart MacPherson_The MacallanStuart MacPherson, seines Zeichens Master of Wood bei  Macallan, plaudert im Manager Magazin über Dies und auch über Das. Zugegeben: das Manager Magazin ist jetzt nicht unbedingt dafür bekannt, im Whiskyjournalismus über Koriphäen zu verfügen, aber ich finde die Fragen erstaunlich fundiert.

Darüber hinaus lässt MacPherson das ein oder andere Detail aus seinem Verantwortungsbereich durchblicken, erklärt im Detail den Unterschied zwischen amerikanischer und spanischer Eiche und gibt unumwunden zu: „Ich mag keinen Bourbon!“.

Doch lest einfach selbst. ||Hier|| geht´s zum Artikel

Inchmurrin oder ab wann ist bunt zu bunt?

Inchmurrin, 18 Jahre, 46%

Von den lowest Low- bis zu den highest Highlands, von Glen Scotia über Strathisla…aktuell vollziehen reihenweise Brennereien radikale New-Branding-Re-Design-Aktionen, oder wie auch immer man das im Marketing-Jargon nennt. Als Controller begegne ich diesen Disziplinen von Natur aus eher mit einer gewissen skeptischen Distanz. So lange damit am Ende mehr Umsatz generiert als Budget verbrannt wird….meinetwegen ;-).

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