Weekly Maltflash Nr. 11: KW 13 vom 24.03.2014 – 30.03.2014

MaltflashWeekly Maltflash Nr. 11: KW 13 vom 24.03.2014 – 30.03.2014

Ein kleiner Überblick über alle Wichtigkeiten, Unwichtigkeiten, Nettigkeiten und Unnötigkeiten aus der Welt der gemälzten Abendunterhaltung.

Und um für die vergangene Woche ehrlich zu sei: Wirklich viel scheint nicht passiert zu sein, außer dass bei der ein oder anderen Destille ein neue Abfüllung herausgekommen ist, oder andere „Streng limitierte“ Abfüllungen bereits Ihre gehypten Schatten vorauswerfen (jaja….wir alle wissen, der Ardbeg „Auriverdes“ kommt). Daher heute nur eine Meldung und die hat nur indirekt etwas mit Whisky zu tun, aber ich finde das Thema wirklich spannend.

  • Eine schottische Unabhängigkeit bereitet den hiesigen Bankern Sorge

  • Eine schottische Unabhängigkeit bereitet den hiesigen Bankern Sorge

Am 18. September stimmen die Schotten über Ihre Unabhängigkeit ab (ich habe bereits || letzte Woche || kurz berichtet). Und so langsam aber sicher bringen sich die Interessensgruppen in Stellung, so auch im Finanzsektor. Da gibt es Banker, die mal wieder Horrorszenarien malen und von Kapitalflucht reden und Nationalisten, die das sogar begrüßen würden, weil mittlerweile die Anlagesumme der schottischen Banken die schottische Wirtschaftsleistung um das Zwölffache übersteigt. Die Zeit wird´s zeigen und bis dahin: ||hier der Artikel bei Spiegel online||.

3 Thoughts on “Weekly Maltflash Nr. 11: KW 13 vom 24.03.2014 – 30.03.2014

  1. zeitlos on April 2, 2014 at 09:33 said:

    Zum Thema Unabhängigkeit ein nicht ganz ernst zu nehmender Artikel des Guardians (Datum beachten!): http://www.theguardian.com/politics/2014/apr/01/scotland-driving-on-right-independence-road-scheme

  2. KingPin on April 5, 2014 at 10:42 said:

    Sauwitzig. Geiler Artiekel. Der humor zeigt, das die richtig cool mit sowas umgehen können. Brauchts keine Armee oder sonstigen Drohgebärden!

    • maltsandmetal on April 8, 2014 at 20:51 said:

      Ich weiß zwar ehrlich gesagt nicht wirklich, ob man das mit der sich schon wieder zuspitzenden Situation in der (Ost-)Ukraine vergleichen kann, aber ich muss zugeben, dass mich dein Beitrag zum Nachdenken angeregt hat.

      Klar, auf den ersten Blick lässt sich das überhaupt nicht vergleichen, aber auf den zweiten Blick frage ich mich: Warum eigentlich nicht? Wo ist eigentlich genau der Unterschied?

      Bevor ich jetzt philosophisch werde und mich zudem über große weltpolitische Zusammenhänge ergehe – und das kann nach den zwei Drams, die ich bereits genossen habe durchaus vorkommen – schenke ich mir doch noch einen Dritten ein und denke mir: Ach, eigentlich könnte doch alles so einfach sein…jeder gönnt seinem nächsten zwei Finger breit im Glas und lässt Ihn ansonsten in Ruhe.

      Slainte!

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