Author Archives: Maltsandmetal

Mein Blog über meine beiden Lieblingstheme: Single Malts und Metal-Musik!

Murray McDavid verkauft: Leapfrog springt jetzt bei Aceo Ltd.

Murray McDavid, ein unabhängiger Abfüller von Single Malt Scotch Whisky, wurde an die Aceo Ltd. verkauft. Murray McDavid wurde 1996 von Mark Reynier, Simon Coughlin und Gordon Wright ins Leben gerufen und dabei nach Reyniers Großeltern Harriet Murray and Jock McDavid benannt.

|| Hier || geht´s im Übrigen zu der Originalpressemeldung auf der Bruichladdich-Homepage.

Die neue Unternehmung wurde seinerzeit recht schnell dafür bekannt bestehenden Konventionen eine Kampfansage zu erteilen. Zum Beispiel wurden kurzerhand die vermeintlich langweiligen und miefigen Tastingnotes im Industriestyle ersetzt durch ehrfurchtslose, aber aufschlussreiche Labeltexte in Verbindung mit dem gallischen Logo „Clachan a Choin’“ (was wohl frei übersetzt so viel heißt wie „Hundeklöten“ und ein vulgärer Ausdruck für „Das Größte“ ist).

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Tastingnote: Bunnahabhain, 12 J., 46,3%

Destillerie: Bunnahabhain  Bunnahabhain_12 J.
Whisky: 12J., 46,3%, 0,7l
Region: Islay
Abfüller: Original
Konzern: Distell (Burn Stewart Distillers)
Fassarten: Ex-Bourbon/spanischer Sherry

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The Macallan 1824 Serie – Das Ende der Altersangaben?

Macallan 1824 Series

Das sind Sie nun also. Die drei neuen Single Malt Whiskys der 1824er Serie  von The Macallan: Amber, Sienna und Ruby. The Macallan hat sich damit für den Weg des Non-Age-Statements, also den Verzicht der Altersangabe entschlossen. Dieser liegt ja gerade voll im Trend, betrachtet man sich die „Storms“ und „Ardbogs“ dieser Welt.

Allerdings in dieser Konsequenz wie The Macallan dies jetzt vollziehen, hat sich das noch keiner getraut, denn diese Serie ersetzt aller Voraussicht nach gemeinsam mit dem The Macallan „Gold“ die 10, 12, 15 und 18-jährigen Abfüllungen vollständig. Auf dem UK-Markt ist die Serie schon seit einiger Zeit am Start und sorgt  in den einschlägigen Foren und Blogs für zum Teil aufgeregte Diskussionen.

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Slayer-Gitarrist Jeff Hanneman ist tot

JeffHanneman

Oh Mann. Das ist ein ziemlicher Schock, daher muss mal der Malt heute ein wenig in den Hintergrund rücken. Zugegeben, ich war bestimmt nicht der größte Slayer-Fan aller Zeiten, aber ich wusste sehr wohl zu schätzen, welch essentielle Bedeutung Slayer für die Metallszene hatte und nach wie vor hat. Im Freundeskreis war Slayer seid meiner frühesten Jugend präsent, auch wenn ich damals eher bei Metallica Zuhause war. „Reign in Blood“ war ein Meilenstein in der Metallgeschichte und bei „Seasons in the Abyss“ und „God hates us all“ habe auch ich mehr als einmal reingehört.

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Tastingnote: Inchmurrin, 18J., 46%

Destillerie: Loch Lomond  Inchmurrin, 18 Jahre, 46%
Whisky: Inchmurrin, 18J., 46%, 0,7l
Region: Highlands
Abfüller: Original
Konzern: Loch Lomond Distillery Co. Ltd.
Fassarten: Ex-Bourbon

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Whisky Fair 2013 Part 2: Kuriosität

Heute der zweite Teil meiner ganz persönlichen Wahrnehmung der diesjährigen Whisky Fair: die Kuriosität. Ich gebe den Warnhinweis mal ganz bewusst hinzu, denn jetzt geht´s langsam an das Eingemachte und ich habe keine Lust auf virtuelle Haue ;-). Daher: alles extrem subjektiv!

Die absolute Nummer 1 der Kuriositäten war für mich der Stand eines Händlers nebst attraktivem Promotionteam , der sich ein wenig das Thema Aviation/Luftfahrt zur Vermarktung seines Produktportfolios ausgeguckt hat. Stellte sich mir sofort die Frage: Was hat Luftfahrt mit Whisky zu tun? Weil ich in einen Flieger steigen muss, um nach UK zu kommen? Weil man im Airport duty-free Malts erstehen kann? Ehrlich gesagt, keine Ahnung.

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Whisky Fair 2013 Part 1: Highlights

Da freue ich mich wochenlang auf die Whisky Fair in Limburg und dann ist Sie schneller vorbei als ich „Sláinte“ rufen kann! Zeit für einen Nachruf. Mein WhiskyFair-Rückblick 2013: Highlights, Kuriositäten und Nerviges!

Heute im ersten Teil die Highlights:

Glrenfarclas_Tasting

Zweifelsohne der Gipfel schlechthin, war das Glenfarclas-Tasting bereits am Freitagabend. George S. Grant, Sprössling der sechsten Generation aus Georges und  Johns (bei der Namensgebung bleibt die Familie Grant  überschaubar kreativ!) und seines Zeichens Brand Ambassador, ließ sich hier wahrlich nicht lumpen.

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